Reiseberichte von Teilnehmern

Riesenhafte Trichterbromelien an den Felswänden
Wir waren dort und es war überwältigend...
Um raro prazer!
Lindo recanto nas montanhas
Einmaliger Orchideenpark
Eine Herzlichkeit zum Genießen
Oase am Rande der Großstadt
Natur in ihrer ursprünglichen Form
Die Pflanzenwelt am Pai Inacio und am Fumaça Wasserfall (PDF)
Der Nationalpark Chapada Diamantina (PDF)

Riesenhafte Trichterbromelien an den Felswänden

Roland Rudolph (Palmengarten, Frankfurt am Main):

Ich habe schon einige Reisen in ferne Länder gemacht, aber die Ausflüge mit Rainer in den Atlantischen Regenwald (Mata Atlantica) und das Hochland von Minas Gerais waren die dort vorkommenden Pflanzengesellschaften betreffend einmalig.
Den phantastische Atlantische Regenwald mit seiner Überfülle an Epiphyten wie Bromelien, Orchideen, epiphytische Kakteen, Gesneriaceaen und vieles mehr habe ich so noch nicht gesehen. Einige dieser Pflanzen kannte ich vorher nur von der Fensterbank bzw. aus Blumenfachgeschäften, diese dann in der Natur zu sehen ist für mich jedes Mal ein Erlebnis.

Die Vellozienstandorte im Hochland von Minas Gerais zu sehen, war für mich wie eine "Reise in die verlorene Welt".
Im Nationalpark Serra do Cipo wachsen 5 – 6m hohe uralte Pflanzen mit großen blauen Blüten, deren Standort nur mit Führer und Genehmigung zu besichtigen ist und der nicht öffentlich zugänglich ist. Darunter wuchsen Pflanzen, die ein Gärtner aus einem Botanischen Garten als sehr seltene Pflanzen kennt und die unter unseren Bedingungen nur schwer zu kultivieren sind. Die Felsen waren voller Orchideen, Bromelien, seltenster Kakteenarten, Aronstabgewächse, wunderbar blühender Schlingpflanzen mit großen roten Blüten und viele andere mehr.

Wir sind sogar an Plätze gelangt, von denen aus wir Zugang zu den Pflanzengesellschaften der fast senkrechten Granithänge des Orgelgebirges hatten. An den Felswänden klebten förmlich massenweise Polster riesenhafter Trichterbromelien, darunter und dazwischen wuchsen Orchideen, Gesneriengewächse und eine Vielzahl anderer Pflanzen.
Das Besondere an dieser Reise war die Möglichkeit an Standorte zu gelangen, zu denen man als Pauschalreisender keinen Zugang hat. Das war in diesem Fall nur mit der Reisebegleitung durch Rainer möglich, der sich sehr gut auskannte, Beziehungen herstellte und Genehmigungen erhalten hat. Dadurch war ein gefahrloses Entdecken und Besichtigen der Natur und der Pflanzen für unsere kleine, sehr individuelle Reisegruppe erst möglich.

April 2003

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Wir waren dort und es war überwältigend...

Beate, Patricia, Steffi, Karl-Heinz und Roland (Palmengarten, Frankfurt am Main):

Wir, eine fünfköpfige Gruppe pflanzenbegeisterter Gärtnerinnen und Gärtner reisten mit Rainer Dungs im März 2003 für vier Wochen nach Brasilien, um den atlantischen Regenwald, die Küstenregion in der Gegend von Buzios und den Nationalpark Serra do Cipó zu erkunden und kennen zu lernen.
Bei einem Vortreffen wurde sehr individuell auf unsere Wünsche eingegangen und Rainer Dungs stellte ein sowohl abwechslungsreiches wie auch umfangreiches Programm zusammen, das aber auch noch vor Ort die jeweiligen persönlichen Interessen berücksichtigte und Änderungen erlaubte.
Die Unterbringung war sehr gut, wir wurden sehr familiär betreut und haben den Komfort und die ausgezeichnete Verpflegung auf der Lodge sehr genossen.
Wir besuchten Orte und sahen Pflanzen, die abseits der üblichen Touristenwege liegen, jeder Tag brachte neue Eindrücke und Erlebnisse, die uns unvergesslich bleiben.

Auf dem Familienlandsitz in der Nähe von Nova Friburgo ist Rainer Dungs bemüht, ein Pflanzenschutzgebiet anzulegen und zu pflegen, um die Vegetation des Atlantischen Regenwalds zu erhalten.
Er kennt sich im Gebiet um Nova Friburgo und dem dort noch erhaltenen Atlantischen Regenwald hervorragend aus und kann den Reiseteilnehmerinnen und –teilnehmern sehr detaillierte und genaue botanische Pflanzenkenntnisse und auch sein Wissen über die dort vorkommenden Pflanzenlebensgemeinschaften vermitteln.
Er ist in Brasilien aufgewachsen und hat seine Ausbildung in Deutschland gemacht, eine gute Kombination, um uns sowohl brasilianische Lebensgewohnheiten zu zeigen, als auch die deutsche Mentalität zu kennen.

April 2003

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Um raro prazer!

Para Dona Gisela e sua Familia Feliz Pascoa!
Adoramos a estadia, um lindo sitio, um lugar especial.
Esperamos voltar em breve.
Um abraço,
Fernando, Fernanda, Julia, Tereza Cristina, Peônia.

Esse lugar é maravilhoso! Que fique sempre assim,
Com carinho,
Peônia

Um grande abraço, um raro prazer!
Até a volta!
Tereza Cristina.

Marco de 2002

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Lindo recanto nas montanhas

Luiz Massa:

Foi aqui, na "Estalagem Itororó", neste lindo recanto nas montanhas de Friburgo, que passei trinta dias estudando medicina básica. Encontrei aqui não só a paz e a tranqüilidade que procurava, mas também a beleza e a energia de um local em harmoniosa sintonia com a natureza que o rodeia. Foi um grande prazer desfrutar da companhia da família que com amor transformou em realidade uma visão inspirada.

Thank you for the wonderful hospitality.
Lets keep in touch and hopefully meet again sometime soon, maybe in Miami!

Junho de 2001


Einmaliger Orchideenpark

Hannelore und Alfred:

Wir haben unsere paar Tage auf der Eco-Lodge Itororo sehr genossen. In der originellen Anlage inmitten der Natur waren wir bestens untergebracht und wurden verwöhnt. Täglich wanderten wir durch die tropische Bergwelt. Der einmalig geschaffene Orchideenpark in völlig freier Natur wurde zu unserem Lehrmeister auf unseren Streifzügen. Wer auch immer dem beruflichen Alltag oder grauen Wintertagen fliehen will kommt hier auf seine Rechnung. Sei es als kleiner Naturforscher, Hobby Sportler, Liebhaber oder auch Biertrinker. Wir kommen irgendwann wieder!

April 2001

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Eine Herzlichkeit zum Genießen

Susanne, Michael, Doris, Hubert

Ein wunderschöner Urwald.
Eine Herzlichkeit zum Genießen.
Ein Haus fürs Leben.
Es ist schön bei Euch.

September 1998

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Oase am Rande der Großstadt

Andreas, Wolfgang und Wolfang:

Hier ist eine Oase am Rande der Großstadt. Die Menschen und die Umgebung passen gut zusammen.
Für uns war es eine schöne Erholung vom Rummel in Rio. Es wird für uns eine der schönsten Erinnerungen an Brasilien bleiben.

August 1998


Natur in ihrer ursprünglichen Form

Jörg und Tatjana Stoffers:

Als Stadtmensch vergisst man sehr leicht was es heißt, Natur zu erleben.
In den 4 Tagen die wir bei euch zu Gast sein durften, haben wir erfahren, dass wir glücklich sein können, dass es Menschen wie euch gibt, die es uns ermöglichen Natur noch in ihrer ursprünglichen Form zu erleben.
Wir wünschen euch, dass eure Träume für die Zukunft in Erfüllung gehen und hoffen, dass wir irgendwann noch einmal einige Tage in Nova Friburgo verbringen können.

Juli 1998

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(C) 2007 - Alle Rechte vorbehalten, Eco-Lodge Itororó, Nova Friburgo, R.J., www.naturreisen-brasilien.com

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